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Wie Sie in Ihrem Restaurant Kosten und Gewinne richtig berechnen – Mit iGastroNomic zum Erfolg

Wie Sie in Ihrem Restaurant Kosten und Gewinne richtig berechnen – Mit iGastroNomic zum Erfolg

Die Gastronomie ist eine der spannendsten, aber auch herausforderndsten Branchen. Wer ein Restaurant betreibt, weiß, dass es nicht nur auf gutes Essen und freundlichen Service ankommt, sondern auch auf eine präzise Kalkulation der Kosten und Gewinne. Nur so lässt sich sicherstellen, dass das Geschäft langfristig rentabel bleibt.

Warum ist die Kosten- und Gewinnrechnung im Restaurant so wichtig?

Viele Gastronomen konzentrieren sich vor allem auf die Qualität der Speisen und das Ambiente. Doch ohne eine genaue Kosten- und Gewinnrechnung kann selbst das beste Gericht zum Verlustgeschäft werden. Die Kalkulation hilft dabei, die Preise so zu gestalten, dass alle Ausgaben gedeckt sind und am Ende ein Gewinn übrig bleibt.

Außerdem ermöglicht eine regelmäßige Kostenkontrolle, Schwachstellen zu erkennen, unnötige Ausgaben zu vermeiden und die Wirtschaftlichkeit des Betriebs zu verbessern. Gerade in Zeiten steigender Rohstoffpreise und hoher Betriebskosten ist das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Die wichtigsten Kostenarten im Restaurant

Bevor wir uns der Berechnung widmen, sollten Sie die verschiedenen Kostenarten kennen, die in einem Restaurant anfallen:

  • Wareneinsatz: Kosten für Lebensmittel und Getränke.
  • Personalkosten: Löhne, Gehälter, Sozialabgaben für Küchen- und Servicepersonal.
  • Betriebskosten: Miete, Strom, Wasser, Gas, Reinigung, Instandhaltung.
  • Sonstige Kosten: Marketing, Verwaltung, Abschreibungen, Steuern.

Für die Kalkulation eines einzelnen Gerichts ist vor allem der Wareneinsatz relevant. Doch auch Personalkosten und anteilige Betriebskosten sollten berücksichtigt werden, um den tatsächlichen Gewinn zu ermitteln.

Wie berechnet man die Kosten eines Gerichts?

Die Berechnung der Kosten eines Gerichts beginnt mit dem Wareneinsatz. Hierfür müssen Sie die Menge und den Preis aller Zutaten genau erfassen. Zum Beispiel:

  • 100 g Rindfleisch – 2,50 €
  • 50 g Gemüse – 0,80 €
  • 20 g Gewürze – 0,20 €
  • Sonstige Zutaten – 0,50 €

Der Wareneinsatz für dieses Gericht beträgt also 4,00 €.

Doch der Wareneinsatz allein reicht nicht aus, um die Kosten realistisch abzubilden. Sie sollten auch die Personalkosten für die Zubereitung und den Service anteilig einrechnen. Wenn ein Gericht aufwändig ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, steigen die Kosten entsprechend.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Betriebskosten. Diese können Sie auf Basis der gesamten monatlichen Ausgaben anteilig auf die einzelnen Gerichte umlegen. Dies ist zwar etwas komplizierter, aber notwendig, um die tatsächlichen Gesamtkosten zu ermitteln.

Wie berechnet man den Gewinn pro Gericht?

Der Gewinn pro Gericht ergibt sich aus dem Verkaufspreis minus aller Kosten (Wareneinsatz, Personal, Betriebskosten). Beispiel:

  • Verkaufspreis: 12,00 €
  • Wareneinsatz: 4,00 €
  • Personalkosten anteilig: 2,00 €
  • Betriebskosten anteilig: 1,50 €
  • Gesamtkosten: 7,50 €
  • Gewinn: 12,00 € - 7,50 € = 4,50 €

Dieser Gewinn ist der Betrag, der zur Deckung weiterer Kosten und als Ertrag verbleibt.

Bei welchen Gerichten bleibt was übrig – und wann lohnt sich die Kalkulation nicht?

In der Praxis zeigt sich, dass nicht alle Gerichte gleich profitabel sind. Einige Klassiker oder Bestseller bringen oft gute Margen, während andere Gerichte kaum Gewinn abwerfen oder sogar Verluste verursachen können. Gründe dafür sind unter anderem:

  • Hoher Wareneinsatz: Teure Zutaten wie frischer Fisch, Premiumfleisch oder exotische Produkte erhöhen die Kosten.
  • Aufwändige Zubereitung: Gerichte, die viel Zeit und Personal erfordern, verursachen höhere Personalkosten.
  • Schwankende Nachfrage: Gerichte, die selten bestellt werden, können Lagerkosten und Verderb verursachen.

Manche Gerichte sind auch sogenannte „Lockvogelangebote“ – sie werden bewusst günstig angeboten, um Kunden anzulocken, obwohl sie wenig oder keinen Gewinn bringen. Hier muss genau abgewogen werden, ob sich diese Strategie langfristig lohnt.

Es gibt aber auch Situationen, in denen eine exakte Kalkulation kaum möglich oder sinnvoll ist. Zum Beispiel bei saisonalen Spezialitäten mit stark schwankenden Preisen oder bei Gerichten, die stark von der Kreativität des Küchenchefs abhängen. In solchen Fällen hilft eine grobe Schätzung und regelmäßige Anpassung der Preise.

Die Herausforderung der manuellen Kalkulation

Viele Gastronomen versuchen, die Kosten und Gewinne mit Excel-Tabellen oder handschriftlichen Notizen zu berechnen. Das ist zwar grundsätzlich möglich, aber meist sehr zeitaufwendig und fehleranfällig. Zudem verändern sich Preise und Kosten ständig, was eine regelmäßige Aktualisierung erfordert.

Hier setzt iGastroNomic an: Unser kostenloser Rechner wurde speziell für Gastronomen entwickelt, um die Kalkulation einfach, schnell und präzise zu gestalten.

iGastroNomic – Der beste kostenlose Rechner für Ihre Gastronomie

Der iGastroNomic Rechner ist ein benutzerfreundliches Online-Tool, mit dem Sie die Kosten und Gewinne Ihrer Gerichte in wenigen Minuten berechnen können. Dabei berücksichtigt das Tool:

  • Wareneinsatz mit automatischer Umrechnung von Mengen und Preisen
  • Personalkosten anteilig je Gericht
  • Betriebskosten und sonstige Ausgaben
  • Verkaufspreise und Gewinnmargen

Das Tool ist flexibel und kann an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Sie können Zutatenlisten speichern, Preise aktualisieren und verschiedene Szenarien durchspielen, um die optimale Preisgestaltung zu finden.

Ein weiterer Vorteil: iGastroNomic zeigt Ihnen auf einen Blick, bei welchen Gerichten Sie Gewinne erzielen und bei welchen nicht. So können Sie gezielt Ihre Speisekarte optimieren und Ihre Rentabilität steigern.

Wie funktioniert der iGastroNomic Rechner?

Die Bedienung des Rechners ist intuitiv gestaltet:

  1. Zutaten eingeben: Tragen Sie die einzelnen Zutaten mit Mengen und Preisen ein.
  2. Personalkosten hinzufügen: Geben Sie die durchschnittlichen Personalkosten pro Gericht an.
  3. Betriebskosten anpassen: Verteilen Sie Ihre Betriebskosten auf die Gerichte.
  4. Verkaufspreis festlegen: Tragen Sie den geplanten Verkaufspreis ein.
  5. Ergebnis analysieren: Der Rechner zeigt Ihnen die Kosten, den Gewinn und die Gewinnmarge.

So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Ihre Preisgestaltung.

Praxisbeispiel: Kalkulation eines beliebten Gerichts

Angenommen, Sie möchten Ihr beliebtes Gericht „Rindersteak mit Gemüse“ kalkulieren. Mit iGastroNomic geben Sie die Zutaten ein:

  • Rindersteak (200 g) – 5,00 €
  • Gemüse (150 g) – 1,20 €
  • Gewürze und Öl – 0,50 €

Der Wareneinsatz beträgt somit 6,70 €.

Personalkosten für Zubereitung und Service schätzen Sie auf 3,00 € pro Gericht, Betriebskosten auf 1,80 €.

Sie legen einen Verkaufspreis von 15,00 € fest.

Der Rechner zeigt Ihnen:

  • Gesamtkosten: 11,50 €
  • Gewinn: 3,50 €
  • Gewinnmarge: 23,3 %

Damit wissen Sie, dass das Gericht profitabel ist, aber noch Spielraum für Preis- oder Kostenoptimierungen besteht.

Fazit: Mit iGastroNomic zum wirtschaftlichen Erfolg

Die Kosten- und Gewinnrechnung ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Gastronomen. Nur wer seine Zahlen kennt, kann sein Restaurant erfolgreich führen und langfristig Gewinne erzielen.

Der kostenlose iGastroNomic Rechner bietet Ihnen eine einfache und effektive Möglichkeit, Ihre Gerichte präzise zu kalkulieren, Schwachstellen zu erkennen und Ihre Speisekarte optimal zu gestalten.

Probieren Sie es aus und bringen Sie Ihre Gastronomie auf das nächste Level – mit iGastroNomic haben Sie den besten Rechner kostenlos an Ihrer Seite!

Jetzt kostenlos testen unter: www.igastronomic.de

Posted in: Tipps & Tricks

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